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Was für ein Jahr!

Das Jahr 2016 ist nun schon ein paar Tage vorbei! Und was war das für ein Jahr!
Sicher ist Dir aufgefallen, dass die letzten Wochen keine Blogbeiträge von mir kamen. Auch bei mir hat sich viel getan. Und ich habe gelernt, auch mal etwas kürzer zu treten. Irgendwann zeigt einem der eigene Körper, dass es Grenzen gibt. Und diesem Fingerzeig bin ich dann auch mal eine Weile nachgekommen.

Doch jetzt haben wir alle das Jahr 2016 mehr oder weniger abgeschlossen und starten die kommenden zwölf Monate.
Was ist in Deinem Jahr 2016 alles passiert? Was war besonders gut? Worauf bist Du stolz? Was hättest Du gerne anders gemacht? Konntest Du das Jahresende mit einem guten Gefühl der Dankbarkeit abschließen? Oder trägst Du alle nicht erreichten guten Vorsätze aus dem letzten Jahr wie einen schweren Rucksack mit Dir herum?

Vorbei ist vorbei

Eines ist sicher, nichts was im fast vergangenen Jahr 2016 passiert oder eben nicht passiert ist oder was Du getan hast, kannst Du jetzt noch ändern. Macht es also Sinn, sich deshalb noch im Jahr 2017 schlecht zu fühlen? Wäre es nicht viel besser und vor allem zielführender, sich darauf zu konzentrieren, was gut war und wie Du was beim nächsten Mal besser machen kannst?
Ich für meinen Teil bin dankbar für alles, was mir passiert ist. Wobei die Betonung auf „alles“ liegt. Das soll nicht heißen, dass bei mir immer alles perfekt ist und eitel Sonnenschein herrscht. Besonders das Jahr 2016 hat mich schon ziemlich an meine Grenzen gebracht und manchmal auch darüber hinaus. Und es mag jetzt vielleicht ein wenig theatralisch oder esoterisch klingen. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ich durch alle Pannen, Missgeschicke und Fehler, die mir passiert sind oder die ich gemacht habe, nicht nur gelernt habe und gewachsen bin. Nein, meist haben Rückschritte mich im Nachhinein, wie mit einem kleinen Katapult, nach vorne gebracht.

Die gleichen guten Vorsätze wie im letzten Jahr?

Besonders das Gefühl, es wieder nicht erreicht oder geschafft zu haben, macht uns unzufrieden. Wieder nicht die Traumfigur erreicht! Immer noch nicht die aller letzte Kippe geraucht! Der Keller ist genauso unordentlich, wie letztes Jahr! Und das Fitness-Studio freut sich auch ungemein über die Beiträge der vielen Karteileichen! Und trotzdem haben die meisten von uns auch dieses Silvester mit einem Sektglas in der Hand ihre „Guten Vorsätze“ begossen. Und wahrscheinlich waren es die gleichen, wie im letzten Jahr.
Hand auf`s Herz, war es bei Dir anders?

Stosse mit DeinenFreunden und Familie auf Dich und das Leben an! Dann erledigen sich die guten Vorsätze von selbst.

Geniesse Dein Leben

Die erste Woche des neuen Jahres ist fast rum! Was ist bisher passiert? Wie oft hast Du seitdem Sport getrieben oder Dich bewegt? Hast Du doch schon wieder eine Kippe geraucht? Und wie und was hast Du gegessen?
Wie wäre es denn, wenn Du mal alle guten Vorsätze in den Wind schreibst? Sei dankbar für alles, was Du hast und was Du bist! Genieße Dein Leben! Versuche, jeden Tag ein wenig besser zu werden und jeden Tag zum besten Deines Lebens zu machen. Wenn Du das schaffst, brauchst Du Dir nie wieder gute Vorsätze zum Jahreswechsel vorzunehmen.

Zusammengefasst

Es ist völlig o.k., wenn Du den Jahreswechsel zum Anlass genommen hast, jetzt endlich etwas Grundlegendes zu verändern. Dann konzentrier Dich auf diese eine Sache und fange spätestens am 2.01. damit an. Wenn Du es nur tust aus Unzufriedenheit mit Dir selbst und aus Frust, nicht den Anforderungen anderer zu entsprechen, dann entspann Dich! Genieße Dein Leben, wie es jetzt ist. Mach Dich auf die Suche nach den kleinen Glückserlebnisse jeden Tag. Es sind genügend vorhanden!

Über Nicole Läbe

Jede Frau hat enorm viele Potentiale und Fähigkeiten in sich. Mein Wunsch und Ziel ist es, dass Sie wieder mehr Zugang zu den vorhandenen Potentialen erlangen und diese Schritt für Schritt entwickeln können, hin zu einem erfolgreichen, erfüllten und authentischen Leben, sowohl beruflich als auch privat!

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Ein Kommentar

  1. Vorsätze verpuffen, aber auch Ziele verpuffen, wenn ich sie nicht mit Fokus und einer “Absicherung” angehe. Wovon ich auf jeden Fall Abstand nehmen will, ist zu viel anzugehen. Ich habe zu Jahresende eine 8-tägige Trekkingtour durch Patagonien gemacht, was unglaublich guttat. Der beste Ausklang, um Unbrauchbares ziehen zu lassen und sich zu refokussieren.

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